Deeskalation ist erlernbar.
Menschen erinnern sich nicht an Folien. Sie erinnern sich an Erfahrungen. Deshalb verbindet das Silaris-Seminar wissenschaftliche Erkenntnisse aus Stressforschung, Kommunikationspsychologie und Konfliktdynamik mit praxisnahen Übungen, die unmittelbar erlebbar und anwendbar werden.
Die Silaris-Methode
Die Silaris-Methode folgt einem einfachen Prinzip: Menschen verändern ihr Verhalten nicht durch Informationen, sondern durch Erfahrungen. Deshalb erleben die Teilnehmenden zunächst eine Situation, reflektieren deren Wirkung, ordnen die Erkenntnisse wissenschaftlich ein und übertragen sie anschließend in ihren beruflichen Alltag. So entsteht nachhaltige Handlungssicherheit statt kurzfristigem Seminarwissen.

Der Silaris-Lernzyklus
Nachhaltiges Lernen entsteht nicht durch Zuhören, sondern durch Erleben. Der Silaris-Lernzyklus verbindet den wissenschaftlich fundierten Lernansatz nach Kolb mit einer operativen Umsetzung für Führungskräfte und Mitarbeitende. Jede Methode wird erlebt, reflektiert, verstanden und unmittelbar angewendet.

Für wen das Seminar entwickelt wurde
Entwickelt für Führungskräfte, Mitarbeitende in Sicherheitsverantwortung und exponierte Entscheidungsträger mit erhöhtem Konflikt- und Eskalationspotenzial.
Ihr Dozent
Deeskalation lässt sich nicht allein aus Lehrbüchern vermitteln. Sie entsteht dort, wo wissenschaftliche Erkenntnisse auf praktische Erfahrung treffen.
Marco Germann verfügt über mehr als 30 Jahre Berufserfahrung in sicherheitsrelevanten Funktionen des öffentlichen Dienstes. Nach 27 Jahren Polizeidienst verantwortet er heute als Head of Corporate Security & Safety die Sicherheitsorganisation einer obersten Landesbehörde.
Die Seminare verbinden wissenschaftlich fundierte Deeskalationsansätze mit Erfahrungen aus Führung, Einsatzbewältigung, Krisenmanagement und Organisationssicherheit.